Tools exist
CRM, ERP, Shop, Tabellen, Tickets und Postfächer sind bereits da. An Software fehlt es selten.
Third Layer
Wir entwickeln SaaS-Produkte und KI-Systeme für Unternehmen, deren Prozesse zu wichtig geworden sind, um weiter in Tabellen, Tickets und Bauchgefühl zu leben. Von der ersten Prozessanalyse bis zum System, das im Betrieb trägt.
CRM, ERP, Shop, Tabellen, Tickets und Postfächer sind bereits da. An Software fehlt es selten.
Angebote werden von Hand geprüft, Daten doppelt gepflegt, Entscheidungen hängen an einzelnen Köpfen. Diese Arbeit steht auf keiner Rechnung, kostet aber jeden Tag.
Third Layer baut die Schicht, die diese Arbeit übernimmt: Sie erkennt, entscheidet, führt aus und dokumentiert.
So arbeiten wir mit Ihnen
01
Am Anfang steht keine Software, sondern ein Blick in den Ablauf: Wo geht Zeit verloren, wo entstehen Fehler, was kostet das im Monat? Eine kompakte Prozessdiagnose zeigt, ob sich ein System überhaupt rechnet.
02
Bevor groß gebaut wird, bauen wir klein: ein begrenzter Prototyp mit Ihren realen Daten und einem klaren Messpunkt. Sie sehen am eigenen Ablauf, was das System kann, bevor Sie sich festlegen.
03
Aus dem bewiesenen Prototyp wird ein produktionsfähiges System, eingebettet in Ihre vorhandenen Tools, Postfächer und Datenquellen. Wir implementieren, dokumentieren sauber und übergeben nachvollziehbar.
04
Ein System ist fertig, wenn es im Alltag trägt. Wir bleiben dran, messen die Wirkung und entwickeln weiter, bis der Ablauf ohne Zuruf und Nacharbeit läuft.
Beratung, die nicht in Folien endet: Wir analysieren Ihre Abläufe, finden den Engpass, der sich zuerst rechnet, und setzen die Lösung selbst um. Eingebettet in vorhandene Daten, Postfächer und Tools.
Eigene Systeme für Abläufe, die zu wichtig für Tabellen geworden sind. Sie nehmen Vorgänge auf, prüfen sie gegen Regeln und Stammdaten, entscheiden, wo Regeln klar sind, und legen kritische Fälle einem Menschen vor. Jeder Schritt wird ausgeführt und dokumentiert.
Wo ein Engpass in vielen Unternehmen gleich aussieht, bauen wir daraus ein Produkt: Software für wiederkehrende operative Probleme, mit klarer Nische und messbarem Nutzen.
Eigenes Produkt
Händler auf OTTO Market sehen ihren Umsatz, aber nicht ihren Gewinn. Gebühren, Retouren, Versandkosten und Einkaufspreise liegen in getrennten Systemen, und die Rechnung entsteht am Monatsende in einer Tabelle. Genau die Arbeit zwischen den Systemen, die wir sonst für Kunden übernehmen.
Ozelot liest die Daten eines Händlers über die OTTO Market API und rechnet daraus Umsatz, Bestellungen, Retouren, Bestände, Kosten und Deckungsbeiträge je Artikel. Rein lesend, ohne Eingriff in Artikel, Preise oder Bestände.
Ozelot ist ein Produkt der Third Layer Solutions GmbH.
Ozelot ansehenDurch Wartezeit, Nacharbeit, verpasste Chancen und Entscheidungen ohne saubere Datenbasis.
Viele Unternehmen wollen KI einsetzen und wissen nicht, wo anfangen. Wir prüfen Ihre Abläufe, bewerten Aufwand und Wirkung und priorisieren die Fälle, in denen ein System schnell messbaren Nutzen bringt.
Eingehende Angebote und Anfragen werden gelesen, gegen Preislisten, Verträge und Historie geprüft und als entscheidungsreifer Vorgang übergeben. Statt als PDF im Postfach zu warten.
Jede Anfrage wird nach klaren Kriterien bewertet, angereichert und priorisiert, bevor ein Mensch Zeit investiert. Die guten Fälle landen oben, mit Begründung.
Verstreutes Wissen aus Dokumenten, Mails und Systemen wird abfragbar, mit Quellenangabe statt Bauchgefühl. Antworten, denen man trauen kann, weil man sieht, woher sie kommen.
Daten wandern sauber zwischen den Systemen, Zuständigkeiten werden ausgelöst statt erinnert. Die Handarbeit zwischen den Tools verschwindet.
Kennzahlen, die nicht nur anzeigen, sondern Schwellen kennen und Folgeaktionen starten. Ein Dashboard, das arbeitet, statt nur zu berichten.
Wenn ein Engpass in vielen Unternehmen gleich aussieht, bauen wir daraus ein Produkt. Mit klarer Nische, messbarem Nutzen und ohne den Ballast einer Einzelanfertigung.
Wer dahinter steht
Third Layer sind Marco Schmeikal und Julian Merz. Wir betreiben eigene E-Commerce-Unternehmen und haben die ersten Systeme für den eigenen Betrieb gebaut: für Angebote, Bestellungen, Werbekampagnen und die Arbeit dazwischen. Was sich dort bewährt, bauen wir heute für Unternehmen, deren Prozesse zu wichtig geworden sind, um an Zuruf und Tabellen zu hängen.
Wir bauen nicht aus Technologiebegeisterung. Wir bauen, wenn ein Prozess teuer genug ist, dass ein eigenes System Sinn ergibt.
Lassen Sie uns prüfen, ob daraus ein System werden sollte.
Erstgespräch anfragenIhre Anfrage geht direkt an Marco Schmeikal und Julian Merz, nicht in ein Ticketsystem. Falls sich kein Mailfenster öffnet: info@thirdlayer-solutions.de